Hochbetrieb in der Hostienbäckerei

In der Hostienbäckerei des Klosters ist Sr. M. Revokata in diesen Tagen schwer beschäftigt. Für die Gottesdienste im Kloster bäckt sie die Hostien. Gerade an den Weihnachtsfeiertagen, wenn viele Besucher und Gäste ins Kloster kommen, ist sie gefordert. 
Dabei ist das Hostienbacken reine Gefühlssache. “Die Konsistenz des Teigs, die Backzeit, das alles sind Dinge, die ich im Gefühl habe, dafür gibt es kaum Regeln”, erklärt Sr. Revokata. Der Teig selbst besteht nur aus zwei Zutaten, Wasser und Mehl. 
Die Hostieneisen können, wie die Hostienbäckerin selbst, auf eine lange Lebenserfahrung zählen. Es gibt unterschiedliche Motive, die sich in den gebackenen Hostienteig einprägen. Auch ein Weihnachtsmotiv ist dabei, das ist jetzt natürlich sehr gefragt. In den kommenden Tagen werden die Hostien ausgestanzt. Dann kann Weihnachten kommen.

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18.12.25