Gute Beth
Im Klösterlein versorgte sie anfangs die Küche und die Armen an der Klosterpforte. Alles, was sie tat, geschah in inniger Verbindung mit dem gekreuzigten Jesus, in dessen Leiden sie sich im Gebet vertiefte und der sie mit den Wundmalen als besonderem Zeichen seiner Liebe beschenkte. Diese Liebe gab Elisabeth durch ihr wunderbares Leben an andere Menschen weiter, die ihr deshalb den Namen "Gute Beth" gaben.
Propst Kügelin vom Chorherrenstift Waldsee erzählt 1421 in einer Biografie von ihrem Leben, das er als Beichtvater in Waldsee und Reute begleitete.
Im Jahre 1766 wurde die Gute Beth selig gesprochen.




