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Impressionen vom Missionstag 2012Eine große Schar von Interessierten – langjährigen und neuen Missionsfreunden, Helfern und Unterstützern der Missionsarbeit kamen am Samstag 19.05.12 im Kloster Reute zusammen zu Begegnung und Austausch, Besinnung und Information über die Ereignisse und Entwicklungen in Indonesien und Brasilien. Der Beginn der Mission in Brasilien vor 20 Jahren und das was inzwischen dort entstanden und gewachsen ist, war eines der Themen dieses Tages, die Schwestern hatten dazu von Brasilien ein Grußwort an die Missionstags-TeilnehmerInnen geschickt. Eine gute Vertretung der brasilianischen Ordensgemeinschaft war Sr. Elizabete, seit 2 Jahren lebt sie in Deutschland. Aufschlussreich und bewegend waren die Ausführungen von Frau Maria Thielen über die kirchliche Situation in Brasilien. Sie orientierte sich an Arbeitspapieren der Brasilianischen Bischofskonferenz CNBB), die im April 2012 stattgefunden hatte und unter anderem die Berufung der Laien in den Blick genommen hatte. Auch konnte sie viele Beispiele aus ihrer Jahrzehnte - langen Tätigkeit als Laienmissionarin in Brasilien einbringen. Indonesien war repräsentiert durch beiden Schwestern, die 1964 die Mission in Indonesien begonnen hatten – Sr. Thoma und Sr. Erminolda. Zu Herzen gehend war der Bildbericht von Sr. Colette, die aus ihrer Tätigkeit als Hebamme und Krankenschwester bei der armen Bevölkerung in Tumba Jae / Sumatra berichtete. Im Gottesdienst, geleitet vom indonesischen Pater Fransikus SVD, kamen die beiden Kulturen - die asiatische und die südamerikanisch geprägte - jeweils zum Tragen bei Evangelienprozession und Gabenbereitung. Beachtlich ist die musikalische Gestaltung in diesem Gottesdienst: Seit Jahren begleitet der evangelische Posaunenchor von Wälde- Winterbach in der Eucharistiefeier beim Missionstag die Lieder; das ist immer wieder von Neuem ein schönes ökumenisches Zeichen. „Auf Wiedersehn“, ein Wort, das P. Fransiskus in seiner Ansprache öfters wiederholte - im Zusammenhang des Abschieds Jesu von seinen Jüngern. Auf Wiedersehen – wir wünschen es mit allen die unseren Missionstag besucht haben. Sr. Margot |
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