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Pater Heinrich Terfrüchte gestorben Am 8. Mai 2009 kehrte P. Heinrich nach Deutschland zurück, nachdem er den größten Teil des Projektes „Wiederaufbau von Idanögawo“ auf der Insel Nias in Indonesien ausgeführt hatte. Dies war notwendig geworden, weil auch diese Station durch das gewaltige Erdbeben vom März 2005 vollständig zerstört worden war. Fertiggestellt waren bis Anfang Mai in Tetehösi die Kirche, das Pfarrbüro und das Pfarrhaus, die Poliklinik, das Schwesternhaus und ein Jungen–Internat. Im Frühjahr 2009 hatten per Regierungsbeschluss alle ausländischen Hilfsorganisationen die Insel Nias zu verlassen. Da P. Heinrich bereits vorher schon Schwierigkeiten mit seinem Visum hatte und seine Gesundheit nicht mehr ganz stabil war, stellte er sich auf den allmählichen Abschied von seinem Werk ein. Nach einer kurzen Erholungsphase in Deutschland zeigte sich, dass P. Heinrich an einem Gehirntumor erkrankt war. – Er war noch eine kurze Zeit in Frankfurt, wo sein neuer Einsatzort gewesen wäre, kam dann in die Raphaelsklinik nach Münster, wo er am 19. November sein Leben in Gottes Hand zurücklegte. Wir Franziskanerinnen von Reute sind P. Heinrich zu großem Dank verpflichtet. Ohne seine Hilfe hätte die Station Tetehösi nicht in dieser qualifizierten Art und Weise wieder erstehen können. Das Gleiche kann für die Baumaßnahmen im Kinderdorf Hiliweto gesagt werden.
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